Die richtige Regeneration nach dem EMS-Training

Die Ergebnisse lassen auf sich warten, obwohl du dein EMS-Training gewissenhaft durchziehst? Trotz deines Einsatzes entwickeln sich deine Muskeln nicht wie geplant? Dann ist es an der Zeit, dass du optimal zu regenerieren lernst.

Gerade am Anfang gehst du hoch motiviert in dein neues Training und möchtest so schnell wie möglich Resultate sehen. Ein nachhaltiger Muskelaufbau ergibt sich aber ebenso sehr über den richtigen Trainingsrhythmus wie über die Anzahl der Trainings. Denn damit du deine Ziele erreichst, muss sich dein Körper erholen können. Wie Regeneration funktioniert und wie sie dich beim EMS-Training unterstützt, das erfährst du hier. 


Regeneriere dich nach deinem EMS-Training richtig

Gerade beim EMS-Training ist die angemessene Kombination aus Übungen und Regeneration besonders wichtig. Wissenschaftlich entwickelte Leitlinien zu einem sicheren EMS-Training empfehlen, die einzelnen Trainingssitzungen anfangs – das heißt, in den ersten acht bis zehn Wochen – nicht öfters als einmal wöchentlich durchzuziehen.

 

Solange dein Körper sich erst daran gewöhnt, heißt es also, das Training langsam anzugehen. Diese Regenerationspausen kannst du später auf vier Tage verkürzen – dein Körper hat dann genügend Zeit, die Muskeln wieder in Form zu bringen und für die nächsten Übungen und den angestrebten Trainingserfolg vorzubereiten.

 

Treibst du noch Sport zusätzlich zu deinem EMS-Training, dann solltest du das bei der Gestaltung deiner Trainingspausen entsprechend in Betracht ziehen. 


Wie kannst du dich schnell regenerieren?

Regeneration bedeutet mehr als nur Pausen zwischen den einzelnen Trainings. Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, mit denen du zu einer schnellen Regeneration beitragen kannst. Neben physischen Aktivitäten wie Dehnübungen helfen hier Entspannungsmethoden, Saunagänge oder Massagen. Auch eine Wärme- oder Kältetherapie unterstützt deinen Körper, ebenso ein Aufenthalt im Entmüdungsbecken. 

 


Neben diesen Maßnahmen ist auch die richtige Ernährung von großer Bedeutung. Gerade in den ersten 45 Minuten nach dem Training kann dein Körper zugeführte Nährstoffe besonders gut umsetzen. Vor allem proteinhaltige Nahrung ist dann angesagt: So beginnt der Regenerationszyklus nach dem Training noch schneller. 

 

Vor allem aber regeneriert sich dein Körper hervorragend, während du schläfst. Ausreichend langer und guter Schlaf trägt entsprechend stark dazu bei, dass sich dein Körper zwischen den einzelnen Trainingssitzungen erholen kann.


Je mehr du trainierst, desto länger solltest du regenerieren

Ob du dein EMS-Training erst langsam anfängst oder bereits darin fortgeschritten bist, dein Körper benötigt nach dem Training eine Ruhepause. Dabei gilt im Allgemeinen, dass du dich umso länger erholen solltest, je länger du trainiert hast. Neben der Dauer fällt dabei auch die Intensität ins Gewicht: Hast du deinen Körper besonders stark gefordert, dann benötigt er auch eine längere Regenerationspause. 

 

Mit der Zeit gewinnst du ein Gefühl für die richtige Länge der Regenerationsphase. Wenn du dich daran hältst, dann beginnst du nicht nur jedes neue EMS-Training mit einem Körper, der sich gut und für die nächste Herausforderung bereit anfühlt. Du optimierst gleichzeitig auch deinen Trainingserfolg. Und was motiviert besser als ein effizientes Training, bei dem du dich rundum gut fühlst?


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